Sonntag, 21. April 2019

Verteilaktion nach dem Gottesdienst

Heute besuchten wir eine unserer Gemeinden (Zona) auf dem Land. Wie es sich gehört hielt ich am Ostersonntag eine Osterpredigt. Da die Bibelkenntnis und auch die Schulbildung hier sehr gering sind, versuche ich so einfach wie möglich die Botschaft weiter zu geben (in der Art wie in einem  Kindergottesdienst in Europa).


Nach dem Gottesdienst erklärte ich den Leuten, dass sie noch Lebensmittel erhalten werden - das hatten wir vorher nicht angekündigt. Gespannt warteten sie, bis sie an die Reihe kamen.





Nun werden die Sachen für den Transport nach Hause vorbereitet.


Unglaublich, was die Afrikanerinnen alles auf dem Kopf transportieren
können, ohne dass etwas herunterfällt.


Freitag, 19. April 2019

Hilfsaktion am Stadtrand von Gondola

Gestern unterstützten wir Mitglieder  einer Kirche, in einem Randbezirk der Stadt Gondola, mit Lebensmitteln. Teilweise wurde ihre Kirche beschädigt, sowie einige ihrer Häuser. Nur der Leiter und ein Mitarbeiter der Kirche haben ein regelmässiges Einkommen. Da war unser Lebensmitteltransport natürlich willkommen.


Eine Mauer der Lehmkirche, die beim Sturm einstürzte, ist fast
schon wieder im Orginalzustand.


Gespannt warten die einzelnen Familien bis sie an der Reihe sind.


Unser Mitarbeiter Verniz, sowie zwei Jugendliche beginnen mit dem Ausladen.


Irmão Pedro, der Leiter der Gemeinde, ruft jeder Familie einzeln auf.



Diese Frau hat sich besonders herzlich für die Hilfe bedankt. Sie hat wirklich
gestrahlt, als sie ihre Sachen bekam. Das ist auf dem Bild leider
nicht ganz so deutlich zu erkennen.


Vielen, vielen Dank an alle Spender
 in der Schweiz und in Deutschland.



Sonntag, 14. April 2019

Hilfsaktion in Cerâmica


Am vergangenen Freitag haben wir nochmals, mit dem Pastor des Waisenprojektes, eine Hilfsaktion durchgeführt. Dieses mal fuhren wir nach Cerâmica, einem kleinen Dorf zwischen Dondo und Beira.


Ein Blick in die Kirche!


Tanzend wurden wir von der Gemeinde begrüsst.


Die Gemeinde hatte eine Liste mit den Namen der Familien vorbereitet. 
So konnten wir zügig mit der Verteilaktion beginnen.


Wie immer kommt der Pastor zuerst an die Reihe.


Danach kommt dann das "normale" Volk an die Reihe.



Für den Transport ist jeder selber verantwortlich.


Meistens haben kleine Kinder Angst vorm weissen Mann. Hier war es anders. Die Jungs bleiben stets an meiner Seite. Zum Schluss beschenkte ich sie mit je 10 Meticais - da war die Freude gross.



Neben meinem Sohn Jonas wirkte mein afrikanisches Team wie eine "Miniausgabe".