Montag, 6. Mai 2019

Hilfsaktion in Dombe

Am vergangenen Samstag war ich gemeinsam mit zwei einheimischen Leitern einer Gemeinde  in Dombe, ca. 140 km von Chimoio entfernt. Die Strasse nach Dombe führt durch ein Naturschutzgebiet. Man hat fast das Gefühl, das ist wie in der Schweiz - die Passtrasse hat es in sich. Das musste unsere Hillux schnaufen mit den ganzen Hilfsgütern.
Hier einige Eindrücke:

 
Mateus - und im Hintergrund die vollbeladene Hillux
 
 
 
 
 

Dombe liegt im Tal und wurde vom Wasser, das von den Bergen kam, fast zu 100%  überschwemmt. Jetzt 6 Wochen danach ist das Wasser fast abgelaufen. Man erzählte mir, dass viele Kinder sich nicht so lange auf den Bäumen halten konnten, bis Hilfe kam und daher ertranken. Aber jetzt scheint das Leben einfach normal weiter zu gehen, als wäre nichts gewesen, ausser dass die Häuser nur provisorisch geflickt sind und die Ernte vernichtet ist. Irgendwie ist das für uns Europäer kaum nachvollziehbar. Es ist wie abgehakt - keine Trauerphase...
 
 
Wir feierten einen Abendmahlsgottesdienst und wie fast
 immer predigte der weisse Missionar. Danach verteilten wir
die Lebensmittel.
 
 
Die Freude war unbeschreiblich.
 
 
 
Noch ein paar Eindrücke von den beiden vergangenen Sonntagen im Raum Chimoio:
 

 
Die Verteilaktion wird vorbereitet.
 
 
Anschliessend wurde vor Freude getanzt.
 
 
Bilder von einer Gemeinde die einer unserer Mitarbeiter leitet:
 
 
Gespannt schauen alle beim Ausladen zu,
 
 
Die leitenden Mitarbeiter der Gemeinde prüfen die vorbereitete Liste,
damit  jede Familie auch wirklich etwas bekommt.
 
 


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