Freitag, 22. November 2019

Der Häuserbau in Nhamatanda geht gut voran!

Am Mittwoch, war ich gemeinsam mit unserem Waisenpastor vor Ort, um die bisherigen Baumassnahmen zu kontrollieren, sowie Material für weitere Baumassnahmen zu kaufen. Zu tritt auf einer Mota-Taxi, nahmen wir, auf abenteuerlichen Wegen (mit dem Auto kommt man nicht durch), die Besichtigung in Angriff. Mein Waisenpastor aus Chimoio bleibt wieder einige Tage vor Ort, damit die Baumassnahmen zügig weitergehen, denn die Regenzeit naht. Der Boden in Nhamatanda ist sehr schlammig. Wenn es da kräftig regnet bleibt man überall stecken.


Alle 8 Häuser sind gut gemauert.


Die Witwen sind glücklich, dass sie ein Haus bekommen.


Am Mittwoch haben wir weiteren Zement für die Böden,
Chapas (Dachbleche), sowie Balken eingekauft.


Der Einkauf im "Holzladen" dauert hier etwas
länger als in Chimoio.


Die Balken müssen erst noch zugesägt -
das dauert und dauert ....


Bei einige Häusern reparieren wir die Dächer und die
Wände. Dafür kauften wir 150 Stakas. Stakas sind Holzbalken
für die Wände - das ist ein anderer Baustil als in Chimoio.
Die Stakas halten länger als die Stangen, die sie sonst verwenden..


Das ist ein Beispiel von so einem Haus - innen und
aussen mit Holzstangen befestigt sowie innendrin
mit Steinen ausgefüllt.


Diese Wand z.B. muss neu befestigt
und mit Steinen ausgefüllt werden.







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