Dienstag, 12. November 2019

Hilfsktion und Häuserbau in Beira


In der Gemeinde, wo der Onkel unseres Verwalters Pastor ist, haben wir gestern eine Hilfslieferung durchgeführt. Nach einer Kurzpredigt des Missionars wurden die Lebensmittel verteilt.


Im Anschluss besichtigten wir einige Häuser,
um zu sehen, wo wir dringend helfen sollten.


Beira ist immer noch eine -Stadt ohne Dächer. Viele haben ihre Dächer mit den Dachresten provisorisch geflickt, da sie kein  Geld haben. Jedoch steht die Regenzeit bevor - ihr könnt euch vorstellen, was das bedeutet. Wir haben beschlossen, auch für Nichtchristen, im Umfeld dieser Gemeinde Material für Dächer zu kaufen und ihnen so Gottes Liebe praktisch weitergeben. Viele Häuser sind noch ganz zerstört. Hier einige Bespiele, wo wir helfen wollen:



In dieser provisorischen Blechhütte wohnt eine Familie. Wie man da bei Nacht drin schlafen kann, wenn es tagsüber ca. 40 Grad warm ist - unvorstellbar.




Der Sturm war so stark, dass auch dieses Zementhaus dem Wind nichts  entgegensetzen konnte.


Diese Witwe mit 7 Kindern hat alles verloren.


Hier wohnt jemand - jedes Zelt auf dem Campingplatz ist besser und sicherer. Die Frau wohnt direkt neben einer Villa, die mit hohen Mauern und Elektrozaun gesichert ist - ich musste da an den Reichen Mann und den armen Lazarus denken. Das ist schon krass, wenn man das so hautnah miterlebt. Ich habe unseren Verwalter in Beira gelassen, damit er einige Tage vor Ort die Hilfsmassnahmen koordinieren kann.

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