Mittwoch, 25. Dezember 2019

Gottesdienst und Hilfsaktion in Dombe am 4. Advent

Am vergangenen Sonntag war ich mit Leitern aus Chimoio in Dombe (150 km entfernt von Chimoio), um nochmals eine Hilfsaktion durchzuführen - wir waren im Mai schon einmal dort mit Hilfsgütern.


Die Gemeinde erweitert gerade ihr Gebäue und trifft sich unter einem Provisorium. Das ist sehr angenehm bei der Hitze - es weht ein angenehmer Wind - trotzdem kommt das Schweisstuch öfters zum Einsatz.


Ich darf bzw. muss eine Lehreinheit und eine
Predigt halten - das strengt ganz schön an.


Die Gemeinde hatter Gäste aus der Adventsgemeinde,
welche auch einen tollen Gesangbeitrag leisteten.
Das hatte mich echt gefreut, denn solche über-
gemeindlichen Kontakte sind eher die Ausnahme.


Nach dem Gottesdienst wurden dann
die Lebensmittel verteilt.


So kurz vor Weihnachten - das ist ideal -
da gibt es in diesem Jahr genug zum Essen!


Die Gemeinde beschenkte mich mit einer 
Schubkarre voller Mangos.


Dankbar verabschiedeten sich alle vom Missionar.




Hier ein Blick auf den Neubau: Wie hier bauen viele Gemeinden um das alte Gemeindehaus herum und brechen dann zum Schluss das alte Gebäude ab. Oft, wie auch hier, bauen sie dann viel zu gross. Hier in Dombe wird das neue Gebäude 4 mal so gross wie das alte Gebäude. Da sie aber dafür nicht genug Geld haben, bauen sie über Jahre und der Neubau zerfällt dann schon wieder an einzelnen Stellen. Ich denke: Man könnte auch nur doppelt so gross bauen und in der Weise, dass man später das Gebäude einfach erweitern könnte. Da könnte ich ihnen sicher als Berater etwas helfen, doch sind die meisten Leiter in diesem Bereich leider beratungsresistent, so lass ich das lieber.

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