Donnerstag, 2. April 2020

Moyo Mucuru hat Zwangspause!

Wie in Deutschland und der Schweiz sind auch in Mosambik alle Schulen geschlossen. Die vielen Einschränkungen (Bewegungsfreiheit, viele Geschäfte geschlossen etc.) sind für die Menschen noch viel schwieriger als in Europa. Die Meisten leben von der Hand in den Mund. Wenn z.B. jemand keine Kleider oder Werkzeuge mehr auf dem Markt verkaufen darf, dann hat er auch kein Geld mehr, um sich was zu essen kaufen. Sozialhilfe oder andere Unterstützungen gibt es in Mosambik nicht. Die Massnahmen, um die Ausbreitung des Virus zu verhindern sind einerseits sinnvoll, doch verursachen sie andererseits  weitere Probleme.


Solche fröhliche Bilder, wie beim Geburtstagsfest unserer
Schule am 3. März, wird es wohl einige Zeit nicht mehr geben.



Wir haben etwas vorgesorgt, doch wenn die Krise länger andauert, erhalten wir von den Eltern kein Schulgeld mehr. So wird es schwierig, unseren über 40 Mitarbeitern weiterhin einen Lohn bzw. zumindest einen Teil ihres Lohnes auszuzahlen, damit sie sich jeden Monat etwas für sich und ihre Familien zum Essen kaufen können. Da brauchen wir Gottes Hilfe. Danke für eure Gebete.

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