Mittwoch, 1. April 2020

Trotz vieler Einschränkungen geht das Landwirtschaftsprojekt weiter


Gleich nach Abschluss der ersten Ernte, habe ich mit meinen Mitarbeitern die zweite Phase geplant und dafür einen Finanzplan erstellt, an dem sich unser einheimischer Verwalter nun orientieren kann.


In dieser Phase wird hauptsächlich Salat und verschiedene Sorten von Kohl angepflanzt. Dies kann dann im Juni geerntet werden. Danach werden dann die Pflanzen für die Tomaten vorbereitet, die dann im September angepflanzt werden sollen, damit die Ernte Anfang Dezember stattfinden kann. Vor Weihnachten ist die beste Zeit für den Verkauf von Tomaten. So ist der Plan - wir hoffen, dass die Coronakrise nicht alles durcheinander bringt.


zwei aktuelle Bilder von gestern




Kurz vor unserer Abreise konnten wir noch auf dem unteren Gelände ca. 100m Zaun verlegen (2m hoch), um die Grundstücke bzw. die Häuser unserer Mitarbeiterfamilien besser zu schützen.


Ob mein Maurer (mit seinem Helfer) die Arbeiten von 5 Häusern in Nhamatanda abschliessen kann, hängt von den Einschränkungen der Regierung während der Coronakrise ab. 4 Häuser sind fast gemauert. Sollte er nicht weitermachen können besteht die Gefahr, dass das bereits gekaufte Material gestohlen wird, da er ja seinen Wohnort in Chimoio hat.


Weitere geplante Bauprojekte in Beira müssen vorläufig ruhen, sowie die Lebensmittellieferungen können erst weitergeführt werden, wenn wir wieder zurück sind. Wann das sein wird, das ist  im Augenblick schwer vorhersehbar. Gut zu wissen, dass unser himmlischer Vater alles unter Kontrolle hat.


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